
Am 23. August ist es wieder soweit: Das Stover Rennen geht in die nächste Runde!
Seit über 25 Jahren engagieren wir uns für den Stover Rennverein und den dazugehörigen Aufbau für den Renntag.
Das Sommer-Event in der Elbmarsch!

Seit über 25 Jahren engagieren wir uns für den Stover Rennverein und den dazugehörigen Aufbau für den Renntag.
Das Sommer-Event in der Elbmarsch!
Als Beispiel dient hier ein Einfamilienhaus aus den 60-er Jahren mit einer Luftschicht im Mauerwerk von 6 cm.
Innen ist es 20°Grad warm und Aussen ist es winterliche -10°Grad.
Im Bestand, bei nicht gedämmter Hohlschicht, hat die Wandoberfläche innen eine Temperatur von nur 13,8°Grad. Die Wände sind klamm und strahlen Kälte ab.

Durch das Verfüllen der Hohlschicht mit einem WLG 033 Granulat steigert sich die Oberflächentemperatur um +4,7°Grad auf 18,5°Grad.


Unser Beispielhaus wird mit einer Gas Brennwertheizung geheizt, angenommener Gaspreis= 0,10 € / kwh Erdgas.
Die Nutzungsabschätzung für den verbesserten U-Wert zeigt auf, daß ein großer Teil der Heizkosten gespart werden kann, in dieser Berechnung 11,59 €/ m2 gedämmte Aussenwandfläche pro Jahr.
Eine Amortisierung der Einbaukosten ist nach 3 Jahren möglich.
Wir begutachten vor der Angebotserstellung die Luftschichtdicke und können darauf aufbauend eine Kosten-Nutzungsabschätzung abgeben. Die tatsächlich einzusparenden Heizkosten hängen auch von den Heizgewohnheiten der Hausbewohner ab.
Eine Terrassenüberdachung damit man auch bei Regen draußen sitzen kann. Das war der Wunsch einer Familie. Auch sollte der Terrassenkamin aus den `70ern mit eingebunden werden, um zum Beispiel Marshmellow´s im trockenen zu rösten.
Die Anstricharbeiten konnten die Kunden vor dem Aufstellen der Konstruktion in Eigenleistung erbringen.




Seinen Wunsch realisierten wir in Fachwerkbauweise mit Lagerboden unter dem Dach. Die Einfahrt wurde mit Eichenpfosten und bogenförmigen Kopfbändern ausgeführt, und lehnt sich somit optisch an das Hauptgebäude an.
Dacheindeckung mit Ton-Dachziegeln und Rinne aus Zink, sowie einer endbehandelten Deckelschalung verleihen dem Gebäude ein ansehnliches Erscheinungsbild





Abfalltonnen in allen Farben entfernt man gerne aus dem Sichtbereich.
Bei diesem Projekt wurde eine Arbeitsprobe unseres Auszubildenden in die Sichtschutzecke integriert. Somit haben seine Bemühungen außer einer guten Note auch eine Bestimmung gefunden.
Für eine Treppe in einer alten Fischerkate sollte der Handlauf besonders werden. Es wurde geschaut, was auf dem Boden noch alles seit Zeiten herumliegt und dabei kamen zwei alte Ruderriemen aus dem letzten Jahrhundert zutage.
Diese wurden gesäubert und gebürstet, danach mit Hartwachsöl behandelt wie die Treppe selbst und als Handlauf/Geländer montiert.
So haben die Riemen wieder eine Bestimmung gefunden und die Kunden sind glücklich.


Eine Brettstapeldecke besteht normal aus hochkant aneinandergereihten Bretter, die mittels Nägeln miteinander verbunden werden.
Heute werden Elemente aus Brettschichtholz genommen, die mittels Kran auf die Holzrahmenwände verlegt werden.
Die einzelnen Elemente werden wiederum mit Nägeln zu einer statischen Scheibe verbunden, auf der nach der Verlegung weitergearbeitet werden kann. Diese kann später mit Betonestrich oder Trockenestrich belegt werden.
Daraus ergibt sich eine zeitsparende Arbeitsweise, eine schöne Deckenansicht aus Vollholz, die wiederum aber auch verkleidet werden kann, ganz nach Belieben.


Das Firstdreieck mit Fenster zum ausgebauten Spitzboden musste erneuert werden.
Wir fertigten das neue Dreieck aus Eichenholz, die fensterscheibe konnte wiederverwendet werden. Auch die Andichtung an die Dacheindeckung wurde erneuert.
Die Rundbank vor dem Küsterhaus ist auch “Made by HOLZBAU Elbmarsch”.


Ein Zaun kann schlicht sein, als Sichtschutz dienen oder dafür dienen, daß die Haustiere auf dem Grundstück bleiben.
Bei diesem Projekt sollen die Hühner in ihrem Auslauf bleiben. Damit die Zaunansicht etwas aufgelockert wird, sollen die oberen Zaunenden mit Verzierungen versehen werden. Auch sollen Kinder, die mit ihren Eltern des Weges kommen, Spaß daran haben und noch etwas lernen dabei.
So entstand dieser Zaun mit verschiedensten Motiven und einer Hühnerschar, der täglich Freude bereitet für Groß und Klein.





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Wenn wir mal nicht für euch unterwegs sind, dann bauen wir auch gerne in unserer Freizeit.
Im Januar, wenn in der Schweiz Schnee liegt, auch gerne mal ein oder zwei “Iglus”. Dazu Schneeschuh-Wandern und am Abend Fondue-Plausch und Kaffe-Lutz am Lagerfeuer.
Danach eine gemütliche Übernachtung bei unteren einstelligen Plusgraden im Iglu, wenn draußen der Schneesturm tobt.
Hat was!










Der Fachwerkgiebel eines Bauernhauses von 1851 hat in seinem Dasein schon einiges erlebt. An seiner linken Seite wurde zur besseren Bewirtschaftung eine Doppelflügeltür zum einfahren von Fahrzeugen in den Stallteil eingebaut. Bei einem Instandsetzungsversuch seiner rechten Seite wurde vor Jahrzehnten ein Bohrer verklemmt und dort belassen.

Im Zuge von Sanierungsmaßnahmen wurden die Pfosten unten teilerneuert, die Schwellen komplett ausgetauscht und höhergelegt. Die Doppelflügeltür links wurde entfernt und das ursprügliche Fachwerk wieder hergestellt. Neue Seitentüren und eine neue “Grootdöör” komplettieren die neue Ansicht.











Im Zuge von Sanierungsmaßnahmen an einem denkmalgeschützten Gebäude von 1851 mussten mehrere Balkenköpfe saniert werden. Undichtigkeiten im Reetdach und dadurch resultierender Feuchteeintrag über längere Zeit hatten dem Holz zugesetzt.
In diesem Beispiel war der Balkenkopf ansich sowie das darunter liegende Rähm der Fachwerkwand betroffen. Das zerstörte Holz wurde partiell entfernt und durch neues Holz ersetzt.







Zellulosedämmung ist ein im Recyclingverfahren aus Tageszeitungen hergestellter Wärmedämmstoff, der zum Einblasen in Hohlräumen von Dächern, Innenwänden und Decken verwendet wird. Die so verarbeiteten Fasern bilden eine fugenlose, setzungssichere Schicht mit sehr guten Dämmeigenschaften und hoher Atmungsaktivität (gutes Raumklima und Wohlbefinden).
Tageszeitungen werden zerkleinert und zermahlen, so daß eine “Flocke” entsteht. Den Flocken werden Borate und Naturgips pulverisiert beigemengt um einem Pilzbefall vorzubeugen und um ein schwer entflammbares Brandverhalten (B2) zu garantieren.
Nein, Zellulosedämmung ist absolut setzungssicher, da sich die feinen Zellulosefasern wie kleine Widerhaken ineinander verketten und so eine lockere, homogene Schicht bilden. Aus diesem Grund kann bei einem nachträglichen Öffnen der Wand oder Decke keine Dämmung herausfallen bzw. das ganze Fach “leerlaufen”.
Zellulosedämmung sollte nur durch einen lizensierten Fachbetrieb eingebracht werden, der eine sichere und bestmögliche Dämmung garantiert.
Haben Sie noch Fragen ?
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail
Zwischen 1900 und 1980 war die Bauweise von zweischaligem Mauerwerk mit einer dazwischen-liegenden, ungedämmten Hohlschicht in Norddeutschland weit verbreitet. Bedingt durch diese Außenwandkonstruktion sind die Heizkosten in solchen Gebäuden sehr hoch, U-Wert ca.1,5 W/m²K.
Aufgrund der fehlenden Dämmung kühlen die Wände aus und der Wohnkomfort wird erheblich beeinträchtigt.
Treffen mehrere ungünstige Faktoren, wie zum Beispiel unzureichende Dämmung, schlechte Lüftung und Wärmebrücken aufeinander, kann es zu Schimmelpilz im Innenbereich kommen.
Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben.
Diese Aussage wird noch häufig zu hören sein, fürchten Fachleute für Gebäudemodernisierung. Denn da die Energiekosten langfristig kaum sinken werden, gibt es nur einen Weg, die Heizkosten fürs Eigenheim runterzubringen:
Eine Fehlentscheidung bei der Gebäudedämmung ist nur schwer zu korrigieren. Umso wichtiger ist es, bei jeder anstehenden Reparatur die Möglichkeiten der Gebäudedämmung voll auszuschöpfen. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, welche Dicke die neue Dämmung haben soll.
Der Preis für Dämmstoff und Montage allein kann keine Entscheidungsgrundlage sein. Ausschlaggebend ist vielmehr, wie stark sich der Spareffekt auf den Geldbeutel auswirkt:
Wer weniger heizen muss, weil die Wärme im Gebäude bleibt, muss auch bei hohen Energiepreisen weniger berappen.
Bei der Entscheidung über das richtige Maß des Wärmeschutzes ist nicht nur der beauftragte Handwerker, sondern auch der Hauseigentümer selbst gefragt:
Er muss das Ziel einer energetischen Modernisierung definieren.
Erst dann kann er mit Hilfe eines Fachmanns entscheiden, wie dick die Dämmschicht ausfallen muss, um dieses Ziel zu erreichen.
Das ist im Neubau ähnlich. Die Baufamilie kann unter verschiedenen Dämmstandards wählen:
Richtig und falsch gibt es dabei nicht, denn es kommt immer auf individuelle Anforderungen, Bedingungen und Ziele an.
Eines aber ist sicher:
Was für den Neubau gilt, ist auch für das Bauen im Bestand richtig. Doch was bedeutet das konkret?
und bei Flachdächern
λ =0,035 W/(m*K)
λ = 0,045 W/(m*K)
einzuhalten.
Die Dielenpfosten eines Bauernhauses wurden in den `70ern unterhalb der Kopfbänder abgesägt um einer “modernen” Viehaltung zu weichen. Dazu wurde ein horizontaler Stahlträger auf Stahlpfosten zur Abfangung der Lasten aus den Pfostenstummeln montiert. Das Ende des Stahlträgers wurde in eine Wand eingebunden incl. Pfostenstummel.
Die Wand wurde im Zuge der Sanierungsarbeiten entfernt, der Stahlträger gekürzt und der Pfosten als ganzes erneuert.
Auch wurde ein in der Mauerecke eines Raumes stehender Pfosten teilersetzt.




Die Dielenpfosten eines Bauernhauses waren am unteren Pfostenende durch Feuchtigkeit und Ameisenfraß zersetzt. Dies zog sich bis zu 50 cm in den Pfosten hinein. Eine Sanierung als angeblattete Pfostenverlängerung wurde aus optischen Gründen verworfen.
Im Zuge einer Grundsanierung des gesamten Hauses wurden die Pfosten auf eine einheitliche Länge gekürzt und ein Pylon aus Eiche als neues Auflager verbaut. Optisch steht der Pfosten jetzt auf einem Sockel.




Den Wunsch nach einem Einfamilienhaus in Holzrahmenbauweise mit einer Stülpschalung als Aussenverkleidung erfüllten wir einer Familie in Stelle.
Gegründet auf einer FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte, mit einer Aussenwand-und Dachdämmung von 36 cm aus Zellulose, und 3-fach verglasten Fenstern ist das Gebäude für Sommer und Winter gerüstet.
Eine dezantrale Be-und Entlüftung sorgen für einen ständigen Luftaustausch.
Beheizt wird das Haus durch einen wasserführenden Kamin, Solarthermie und wenn der Winterurlaub lang ausfällt, springt eine Gastherme ein.














