Die Rundbank vor dem Küsterhaus ist auch „Made by HOLZBAU Elbmarsch“.


Zimmereiarbeiten bei Sanierungen
Ein Zaun kann schlicht sein, als Sichtschutz dienen oder damit die Haustiere auf dem Grundstück bleiben.
Bei diesem Projekt sollen die Hühner in ihrem Auslauf bleiben. Damit die Zaunansicht etwas aufgelockert wird, sollen die oberen Zaunenden mit Verzierungen versehen werden. Auch sollen Kinder, die mit ihren Eltern des Weges kommen, Spaß daran haben und noch etwas lernen dabei.
So entstand dieser Zaun mit verschiedenen Motiven und einer Hühnerschar, der täglich Freude bereitet für Groß und Klein.





Der Fachwerkgiebel eines Bauernhauses von 1851 hat in seinem Dasein schon einiges erlebt. An seiner linken Seite wurde zur besseren Bewirtschaftung eine Doppelflügeltür zum einfahren von Fahrzeugen in den Stallteil eingebaut. Bei einem Instandsetzungsversuch seiner rechten Seite wurde vor Jahrzehnten ein Bohrer verklemmt und dort belassen.

Im Zuge von Sanierungsmaßnahmen wurden die Pfosten unten teilerneuert, die Schwellen komplett ausgetauscht und höhergelegt. Die Doppelflügeltür links wurde entfernt und das ursprügliche Fachwerk wieder hergestellt. Neue Seitentüren und eine neue „Grootdöör“ komplettieren die neue Ansicht.
Im Zuge von Sanierungsmaßnahmen an einem denkmalgeschützten Gebäude von 1851 mussten mehrere Balkenköpfe saniert werden. Undichtigkeiten im Reetdach und dadurch resultierender Feuchteeintrag über längere Zeit hatten dem Holz zugesetzt.
In diesem Beispiel war der Balkenkopf ansich sowie das darunter liegende Rähm der Fachwerkwand betroffen. Das zerstörte Holz wurde partiell entfernt und durch neues Holz ersetzt.
Die Dielenpfosten eines Bauernhauses waren am unteren Pfostenende durch Feuchtigkeit und Ameisenfraß zersetzt. Dies zog sich bis zu 50 cm in den Pfosten hinein. Eine Sanierung als angeblattete Pfostenverlängerung wurde aus optischen Gründen verworfen.
Im Zuge einer Grundsanierung des gesamten Hauses wurden die Pfosten auf eine einheitliche Länge gekürzt und ein Pylon aus Eiche als neues Auflager verbaut. Optisch steht der Pfosten jetzt auf einem Sockel.




Durch Witterungseinflüße waren an beiden Giebeln die Postamente eines Bauernhauses in Auflösung begriffen. Die Teile wurden von uns demontiert und durch neues Holz ersetzt. Drei Anstriche schützen das Holz vor weiterer Witterung und geben dem Haus seinen alten Glanz zurück,
Die Postamente waren vor Jahren schon der Einfachheit halber demontiert worden, ein Reststück und alte Fotos belegten jedoch die damalige Schönheit.
Im Zuge einer Giebelsanierung konnte aus dem Reststück das ursprüngliche Motiv in den Dreiecken rekonstruiert werden. Durch neue Werkstoffe konnte ein langlebigiges, optisch ansprechenderes Ergebnis erzielt werden.
Zwei neue Toiletten-Türen auf der Diele bedurften einer stilechten, zum Charakter des Raumes passenden Lösung. Auch sollte dem Schallschutz die gebührende Aufmerksamkeit bei der Herstellung geschenkt werden.
Es wurden neue Türen im Stil von Stalltüren gefertigt, mit einer 40 mm Schalldämmung und beidseitiger Beplankung aus Fasebrettern. Als Drückergarnitur kamen Klinkengriffe wie früher zum Einsatz. Auch die farbliche Gestaltung zum übrigen Fachwerk wurde uns anvertraut.
Ein neuer Kellerabgang zu einem Halbkeller von der Diele aus bedurfte einer Lösung. Vor dem Abgang musste eine Treppe zum darüberliegenden Podest führen. Diese wurde verschiebbar und in ihrer Beschaffenheit dem übrigen Ambiente angepasst.
Der neue Boden vom Podest und gleichzeitige Decke des Kellers wurde mit einer Luke versehen, um aufrechten Ganges auch schwere Gegenstände in den Keller zu bekommen.
Um die schwere Luke einfacher zu öffnen, wurde ein Gegengewicht über ein Seil im Keller montiert, welches bei Bedarf eingehängt werden kann. Die Sicherung der offenen Luke wurde stilecht mit einer alten Kette gelöst.
Bei diesem umfangreichen Projekt betrauten uns die Bauherren mit der Sanierung vom Dachstuhl und der alten Dachbalken. Die Sparren wurden auf die heutige Dämmstärke aufgedoppelt mit einer Untedeckung versehen und eingelattet. Traufen und Ortgänge wurden mit HPL-Platten hergestellt. Vor die schiefen Längswände wurde eine Rahmenkonstruktion für eine Dämmebene geschaffen und ausgeglichen. Der Südgiebel wurde zum großen Teil abgenommen, eine Holzrahmenkonstruktion beherbergt die neue Außendämmung, Fensterelemente und trägt den vorgezogenen Krüppelwalm.
Innen wurde das Fachwerk in Teilen ergänzt und ein neuer Abgang zum Keller geschaffen. Auch sollten die Türen der neuen Toiletten dem alten Stil angepasst werden und es wurden schallgedämmte Stalltüren mit Klinkengriff und Zarge hergestellt und eingebaut. Der Süd-Balkon und eine Terrasse vor den neuen Giebel für den Veranstaltungsraum stellen das Ende der Bauzeit dar. Die Räumlichkeiten können gemietet werden: haus 111.
Wir fertigen nach ihren Wünschen und Gegebenheiten.
Sprechen Sie uns an!
Im zuge des Neubaus einer Buswendeschleife wurde ein Buswartehaus überflüssig und sollte versetzt werden.
Es wurde von uns die Dacheindeckung abgenommen und das Dach als ein Bauteil sowie der Unterbau als zweites Bauteil seperat als ganzes versetzt.
Ein herausnehmen der Gefache und das Wiederausmauern nach der Umsetzung entfiel und und wurde dadurch kostengünstig.
Am neuen Standort wurde alles wieder zusammengebaut und schützte am selben Abend Fahrgäste wieder vor Regen.
Ein schon von uns gebauter Schuppen eines Kindergartens musste einem Anbau weichen. Statt ihn abzureißen machten wir den Vorschlag, den Schuppen mittels Kran als ganzes an einen neuen Standort zu versetzen. Ein neuer Standort war schnell an der Grundstücksgrenze gefunden.
So schwebte der Schuppen dann 35 Meter an seinen neuen Standort. Dort wurde die fehlende Wand ersetzt und mit einer zweiten Tür versehen. Die Spielsachen der Kinder hatten weiterhin ihren Platz darin, und wir konnten den Anbau realisieren.



Der Unterstand hatte es eigentlich hinter sich, wie auf dem Foto zu erahnen ist. Schon länger fristete er eingefallen ein Dasein unter Brombeeren. Aber die Bretter der Seitenwand und des Daches waren noch tauglich und konnten so wieder am aufgerichteten Unterstand montiert werden.


Ein alter Speicherschuppen schlummerte 30 Jahre unter Gestrüpp und Dornen. Nach der Freilegung bot sich kein schöner Anblick, aber er sollte erhalten werden.
Die Substanz war zwar eher schlecht, aber mit Geschick und handwerklichen Können wurde das eingefallene Dach abgetragen, die Wände verstärkt und mit alten Bohlen wieder beplankt. Ein neues Dach kam oben drauf und ein Doppelflügeltor an alter Stelle.