Garage

Remise

Eine Garage für 3 Fahrzeuge war der Wunsch des Bauherrn.

Seinen Wunsch realisierten wir in Fachwerkbauweise mit Lagerboden unter dem Dach. Die Einfahrt wurde mit Eichenpfosten und bogenförmigen Kopfbändern ausgeführt, und lehnt sich somit optisch an das Hauptgebäude an.

Dacheindeckung mit Ton-Dachziegeln und Rinne aus Zink, sowie einer endbehandelten Deckelschalung verleihen dem Gebäude ein ansehnliches Erscheinungsbild

Wir können auch für sie eine Garage bauen.

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Fachwerkgiebel ertüchtigen

Fachwerkgiebel fertiggestellt

Der Fachwerkgiebel eines Bauernhauses von 1851 hat in seinem Dasein schon einiges erlebt. An seiner linken Seite wurde zur besseren Bewirtschaftung eine Doppelflügeltür zum einfahren von Fahrzeugen in den Stallteil eingebaut. Bei einem Instandsetzungsversuch seiner rechten Seite wurde vor Jahrzehnten ein Bohrer verklemmt und dort belassen.

Fachwerkgiebel Bohrer verklemmt
Fachwerkgiebel Bohrer verklemmt

Im Zuge von Sanierungsmaßnahmen wurden die Pfosten unten teilerneuert, die Schwellen komplett ausgetauscht und höhergelegt. Die Doppelflügeltür links wurde entfernt und das ursprügliche Fachwerk wieder hergestellt. Neue Seitentüren und eine neue „Grootdöör“ komplettieren die neue Ansicht.

Wir entwerfen mit Ihnen ein Konzept für ihre Fachwerkinstandsetzung.

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Eichenpfosten ersetzen

Pfosten untermauert ersetzt

Die Dielenpfosten eines Bauernhauses wurden in den `70ern unterhalb der Kopfbänder abgesägt um einer „modernen“ Viehaltung zu weichen. Dazu wurde ein horizontaler Stahlträger auf Stahlpfosten zur Abfangung der Lasten aus den Pfostenstummeln montiert. Das Ende des Stahlträgers wurde in eine Wand eingebunden incl. Pfostenstummel.

Die Wand wurde im Zuge der Sanierungsarbeiten entfernt, der Stahlträger gekürzt und der Pfosten als ganzes erneuert.

Auch wurde ein in der Mauerecke eines Raumes stehender Pfosten teilersetzt.

Sanierung Dielenpfosten

Dielenpfosten mit Pylon

Die Dielenpfosten eines Bauernhauses waren am unteren Pfostenende durch Feuchtigkeit und Ameisenfraß zersetzt. Dies zog sich bis zu 50 cm in den Pfosten hinein. Eine Sanierung als angeblattete Pfostenverlängerung wurde aus optischen Gründen verworfen.

Im Zuge einer Grundsanierung des gesamten Hauses wurden die Pfosten auf eine einheitliche Länge gekürzt und ein Pylon aus Eiche als neues Auflager verbaut. Optisch steht der Pfosten jetzt auf einem Sockel.